Jeder Mensch verfügt normalerweise über genügend Ressourcen. Manchmal aber erschweren psychische Schwierigkeiten oder Erkrankungen, die vorhandenen Ressourcen für sich zu nutzen.
Wenn die psychischen Störungen - zumindest teilweise - bearbeitet werden, können die eigenen Stärken wirksam werden und es können sogar neue Möglichkeiten entstehen.


Möglichkeiten der Behandlung

Mein Ansatz in der Bearbeitung psychischer Störungen und Erkrankungen ist eine tiefenpsychologische Ausrichtung unter Einsatz kombinierter Therapieverfahren (Multimodale Psychotherapie).

Dazu gehören
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie
  • Psychoanalytisch orientierte Mehrphasentherapie
  • Kombinierte Psychotherapie
  • Krisenintervention
  • Gestaltungstherapie und Maltherapie
  • Szenisches Spiel
  • Körperpsychotherapie
  • Entspannungsverfahren

Die Therapie erfolgt in
Einzelsitzungen (je nach Indikation ein- oder mehrmals pro Woche),
Paarsitzungen (bei Bedarf)
Gruppensitzungen (wöchentlich oder vierzehntägig) oder in einer Kombination aus Einzel- und Gruppensitzung.

Ambulante Nachsorge biete ich für Patienten nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen oder psychosomatischen Klinik oder nach stationärer Behandlung einer Suchterkrankung. Ambulante Intensivtherapie kann mitunter eine stationäre Behandlung vermeiden.

Unternehmen und Betriebe berate und unterstütze ich bei der Entwicklung von Konzepten zur psychosozialen Betreuung der Beschäftigten und der Suchtkrankenhilfe.


Gründe für eine psychotherapeutische Behandlung

Frühkindliche Störungen, spätere Störungen der psychischen Entwicklung in Kindheit und Jugend, traumatische Erlebnisse, Depressionen und Ängste können unser Selbstgefühl im Alltag beeinträchtigen.

Auch unsere Gefühle in beruflichen und privaten Beziehungen zu Menschen werden dadurch beeinflusst und es kann zu Beziehungsstörungen kommen. Manchmal fühlt es sich so an, als ob die anderen Menschen einem nicht wohl gesonnen sind. Eigene Schwierigkeiten müssen verdrängt werden. Manchmal kann eine Persönlichkeitsstörung dahinter stehen.

Schwierigkeiten, alltägliche Verrichtungen in Angriff zu nehmen oder Arbeitsstörungen können Folge psychischer Schwierigkeiten sein. Im schlimmsten Fall droht Arbeitsunfähigkeit oder ein „Burnout-Syndrom“.

Manchmal entstehen körperliche Beschwerden, die in psychosomatische Krankheiten (somatoforme Störungen) münden können. Oder es entwickeln sich Suchterkrankungen (Abhängigkeitssyndrome) (Rauchen, Medikamente, Alkohol, Drogen, Spielsucht, andere nicht-stoffgebundene Abhängigkeiten), Essstörungen und destruktive Abhängigkeiten in Beziehungen.

Probleme mit der Geschlechtsidentität, der sexuellen Orientierung oder Sexualstörungen haben Auswirkungen auf alle wesentlichen Lebensbereiche.